An die Gemeinde September 2015

In den Gaben der Schöpfung Gottes Liebe erkennen

 

Liebe Gemeinde,

wir sagen Gott Dank für die Gaben der Schöpfung, weil wir glauben, dass sie nicht einfach zufällig gewachsen sind, sondern dass all das ein Geschenk Gottes ist und nicht selbstverständlich. Wir erkennen hinter den Gaben der Schöpfung den, der sie uns schenkt, den Schöpfer, der uns gibt, was wir zum Leben brauchen. Und die Erntegaben stehen auch stellvertretend für viele andere Zeichen des alltäglichen Lebens, in denen Gottes Liebe zu uns sichtbar wird und die wir oft übersehen oder für selbstverständlich nehmen oder überhaupt nicht mit Gott in Verbindung bringen wie Getreide, Kartoffeln oder Kürbisse. Wenn Menschen füreinander da sind etwa, wenn sie bereit sind, sich auch in schwierigen Situationen beizustehen oder eine Krise gemeinsam durchzustehen; auch darin kann etwas von Gottes Liebe zu uns sichtbar werden. Wo Eltern für ihre Kinder da sind und sorgen. Wenn wir Erfolg haben in der Schule, am Arbeitsplatz. Wenn wir gute Freunde haben, die zu uns stehen. In vielen kleinen Dingen unseres Alltags kann Gottes Antlitz verborgen sein, seine Liebe zu uns sichtbar werden. Er ist der Gott, der sich um uns sorgt und uns liebt. Und dafür danken wir ihm an jedem letzten Sonntag im September, dem Erntedankfest. Feiern sie mit!

 

Mit freundlichen Grüßen,

        Ihr Pfarrer Peter Opitz

 

 

Trauung des Brautpaares Romy Rehberg und Daniel Goldhagen, röm.-kath.
am 26.09.2015, 14.00 Uhr in St. Michael, Weißenborn;
wohnhaft Sedlitzer Str. 47, Heidenau. Herzlichen Glückwunsch!

 

Verstorben sind aus unserer Gemeinde

+ Frau Anna Tavaszi, geb. Varadi, 89 Jahre, 19.06.2015 Klinikum Pirna

+ Frau Johanna Frank, geb. Jentzig, 87 Jahre, 18.07.2015 Krankenhaus DW

+ Frau Amalie Forkel, geb. Weißhaupt, 90 Jahre, 27.07.2015 Zinnwald

+ Frau Christine Kadner, geb. Kohlschüller, 79 Jahre, 10.08.2015 Fürstenau

R.i.Pto

Navigation Navigation